
Die Wirtschaftsjunioren bei der IHK zu Dortmund e.V. besuchten Gründungsdirektor Dr. Andreas Broeckmann auf der „U-Turm-Baustelle“.
Fotovermerk: Lutz Kampert.
Dortmund, 18. August 2010. Zu ihrem Kamingespräch im August trafen die Wirtschaftsjunioren bei der IHK zu Dortmund e.V. den Gründungsdirektor des „Dortmunder U“, Dr. Andreas Broeckmann. Während einer Besichtigung des sich noch im Ausbau befindlichen Gebäudes präsentierte der gebürtige Niederrheiner die Fortschritte am Turm und seiner Umgebung sowie die damit verbundenen Pläne. Dabei lobte er die Dortmunder für ihren Mut und ihre Ambitionen. Denn: Großprojekte wie das Dortmunder U oder der Phoenix-See seien nicht einfach zu realisieren, so Broeckmann. Mittel- und langfristig aber könnten sie den Ausschlag geben, wenn es um die Gunst der Menschen gehe. „Einige der Städte im Ruhrgebiet könnten im Laufe der nächsten Jahrzehnte zurückschrumpfen. Um diesem Trend entgegen zu wirken, braucht es besondere Anziehungspunkte“, warf der Kunsthistoriker einen Blick in die Zukunft. Trotz seiner mittlerweile zahlreichen künstlerischen Stationen ist dem Kreativen „sein“ U-Turm ganz besonders an Herz gewachsen. „Wir haben hier ganz neue Möglichkeiten des kulturellen Lernens. Durch die Kombination von klassisch-moderner und digitaler Kunst mit wissenschaftlicher Forschung und Kreativwirtschaft geht die Vermittlung von Kunst und Kultur im U ganz neue Wege“, erklärte der Intendant des neuen Zentrums für Kunst und Kreativität.
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