Wirtschaftsjunioren Dortmund Aktuell

2. Jour fixe 2004
am 1. März 2004

Pünktlich eröffnete Holger Kampshoff den zweiten Jour Fixe der WJ in den Räumen der IHK. Nach der Begrüßung der neuen Mitglieder, Simone Bremer, Uwe Antz und Ilka Hilgemann im Kreise der Wirtschaftsjunioren gab Jürgen Wallinda-Zilla einen kurzen Einblick in den Image-Wettbewerb 2004.

Anschließend folgte die erste Unternehmenspräsentation für dieses Jahr. Kristin Radach stellte uns die Firma Rhenus AG vor. Ein Unternehmen mit ca. 5000 Mitarbeitern an 60 Standorten. Als Logistik-Dienstleister bietet Rhenus die Lieferung und Lagerung unterschiedlichster Güter an. Die Artikel werden in verschiedenen Lagersystemen aufbewahrt und zum gewünschten Zeitpunkt an den Kunden ausgeliefert. Ob Waschmaschinen, Akten oder Bücher, die Firma Rhenus bietet für jeden Kunden ein passendes Verwaltungssystem an.

Bevor es zur Arbeit in die Projektgruppen ging, wurde die Initiative "STEP21" von Ursula Hauth und Direktor Jörg Skubinn von der Johann-Gutenberg-Realschule vorgestellt. Die STEP21-Initiative ist ein neues Projekt des Ressorts Schule, Bildung, Wirtschaft. Auf Bundesebene besteht bereits eine Kooperation zwischen den Wirtschaftsjunioren und STEP21. Die Initiative unterstützt Jugendliche auf ihren Weg in die Berufswelt.

Nach einem kurzen Überblick der Ressortleiter über den Stand ihrer Projekte ging es dann mit der Arbeit in den einzelnen Projektgruppen weiter.

Ilka Hilgemann

"Morgens is nich mein Tach"
Geierabend am 6. Februar

"Morgens is nich mein Tach" , so das Motto des diesjährigen Geierabends und knapp 400 Wirtschaftsjunioren erlebten einen tollen Abend. Knut Fessen hatte wieder mit großem Einsatz viele Mitglieder der Wirtschaftsjunioren aus ganz NRW aktiviert und zum Geierabend in die Zeche Zollern II/IV geholt. 

In der 3,5 stündigen Show genossen die Wirtschaftsjunioren wieder viele schräge Ruhrgebietsspäße und tolle Musikeinlagen. 

Im Anschluss zeigten die Wirtschaftsjunioren den Geiern dann, wie man die Nacht zum ´Tach` macht. Bis in den Morgen wurde noch in der Disko ausgiebig gefeiert und getanzt.

 

Marc Lienkamp

 

1. Jour fixe 2004
Zielsetzungen für 2004

Am 02. Februar fand der erste Jour fixe der Wirtschaftsjunioren statt. Pünktlich eröffnete Holger Behrendt als neuer Vorsitzende den Jour fixe im den Räumen der IHK und konnte zu Anfang gleich vier neue Mitglieder bei den Wirtschaftsjunioren begrüßen. Jan Philipp Halbach, Carsten Jaeger, Christian Ryback und Marco Deutsch erhielten nach ihrem halbjährigen Gaststatus bei den WJ die offizielle Wirtschaftsjuniorennadel.

Da sich der Vorstand tags zuvor zu einer Klausurtagung in Wuppertal getroffen hatte, entfiel die übliche Unternehmensvorstellung beim Jour fixe. Stattdessen präsentierte der komplette Vorstand die ersten Arbeitsergebnisse und Zielsetzungen, die auf der Tagung erarbeitet wurden, den über 40 Besuchern. Unter anderem wurden das Jahresthema "Transparenz und Effizienz" und die ersten Termine für Veranstaltungen im Jahr 2004 bekannt gegeben.

Bevor sich die Mitglieder in die Projektgruppen zurückzogen, kündigte Holger den nächsten Jour fixe am 01. März 2004 an. Vorgestellt wird an dem Tag das Unternehmen Rhenus AG.

 

Marc Lienkamp

Mitgliederversammlung am 12.01.2004
Holger Behrendt zum 1. Vorsitzenden der Wirtschaftsjunioren Dortmund gewählt.

Auch diesmal traf sich die Mitgliederversammlung wieder an einem interessanten Ort. Nachdem die Sitzung im letzten Jahr im Museum für Kunst und Kulturgeschichte in der Hansastraße stattfand, fiel die Wahl in diesem Jahr auf das Sonnenenergieforum der RWE im Westfalenpark.

Nach einem kurzen Imbiss gaben die bisherigen Vorstandsmitglieder einen Überblick über die Arbeit in den Ressorts des ereignisreichen Jahres 2003. JOBfit, Image 2003 und Wirtschaftsgala waren nur die Spitze der vielen gelungenen Veranstaltungen im vergangenen Jahr.

Vor der Vorstandswahl ehrte "Noch"-Präsidentin Marianne Montag den Wirtschaftsjunioren Bruno Schwenk für seinen besonderen Einsatz und Verdienst für die Wirtschaftsjunioren.
Sie dankte den aus dem Vorstand ausscheidenden Wirtschaftsjunioren Gabriele Kroll, Beate Vogel, Guido Quelle und Jürgen Wallinda-Zilla für die langjährige engagierte Mitarbeit.

Anschließend folgte die Wahl des neuen Vorstandes. Holger Behrendt wurde zum neuen Vorsitzenden der Wirtschaftsjunioren Dortmund gewählt. Außerdem wählte die Mitgliederversammlung Holger Kampshoff als stellvertretenden Vorsitzenden sowie René de Bresser (Schatzmeister), Marc Lienkamp (Öffentlichkeitsarbeit), Katja Schettke (Schule, Bildung, Wirtschaft) und Mike Therolf (Neue Medien) neu in den Vorstand. Matthias Caesar (Internationales), Eva Kühn (Kulturelles), Michael Ross (Mitgliederaktivitäten) wurden in ihrem Amt bestätigt.

Der neue Vorstand findet sich am 1. Februar zu einer Klausurtagung zusammen, um dort die Planung der Aktivitäten für 2004 vorzunehmen. Der erste "Jour fixe" ist geplant für den 2. Februar 2003.

Mike Therolf

08.01.04 Große Dezernentenrunde zum Jahresauftakt

Gleich sechs Dezernenten der Stadt Dortmund, einschließlich Oberbürgermeister Dr. Gerhard Langemeyer, gaben sich die Ehre zum Jahresauftakt der Wirtschaftsjunioren Dortmund am 8. Januar 2004 im Harenberg City Center (HCC).
Über 200 Gäste folgten der gemeinsamen Einladung der Westfälischen Kaufmannsgilde, der Arbeitsgemeinschaft Selbstständiger Unternehmer (ASU) und dem Bundesverband Junger Unternehmer (BJU).

Unter der Leitung von Moderatorin Annette Feldmann diskutierten Verwaltung und Wirtschaft aktuelle Themen der Dortmunder Politik, Kultur und Wirtschaft. Erster Gesprächspunkt war das Projekt 3do, der geplante Umbau des Dortmunder Bahnhofs. Dr. Langemeyer beschrieb die Verhandlungen als sehr weit fortgeschritten und prognostizierte den ersten Spatenstich für Sommer 2004.

Holger Kampshoff von den Wirtschaftsjunioren bemängelte das schlechte Kultur-Image der Stadt Dortmund im Vergleich zu Hamburg und anderen Metropolen. Stadtrat Jörg Stüdemann entgegnete, dass der schlechte Ruf nicht gerechtfertigt sei und verwies auf vergangene Höhepunkte wie die Prämierenausstellung zu Zar Peter des Großen im Museum für Kunst und Kulturgeschichte. Auch für das Ostwallmuseum gäbe es ambitionierte Pläne.

Zum Thema Bildung erklärte Stadtrat Siegfried Pogadl, dass die Kommunen kaum Einfluss auf die bundesweit gesteuerten Lehrpläne habe. Nichtsdestotrotz forderte Kai Oestreicher vom BJU Dortmund die Einrichtung einer großen Konsensrunde mit Elternvertretern, Lehrkörpern, lokaler Politik- und Wirtschaftsvertreter um die Ausbildung junger Menschen zielgerichteter zu fördern.

Auf die Frage, ob die Dortmunder Wirtschaftsförderung mit einer großen Abteilung Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung (WBF) und dem dortmund-project nicht überdimensioniert sei, erläuterte Dr. Utz Ingo Küpper, Geschäftsführer der WBF, den umfangreichen Aufgabenkatalog seiner Institution. Dr. Langemeyer betonte die besondere Funktion des dortmund-project als notwendiger Katalysator eines umfassenden Strukturwandels in der Region. Schließlich nahm noch Stadtkämmerer Guntram Pehlke Stellung zur Finanzsituation der Stadt Dortmund. So könne er im Gegensatz zu Unternehmen defizitäre Bereiche nicht einfach aufgeben und abstoßen.

Nach einem Schlusswort durch F. Peter Schmitz von der Westfälischen Kaufmannsgilde wurde im Foyer des HCC der Schulterschluss zwischen Politik und Wirtschaft bei einem Imbiss in kleinen Gesprächsrunden fortgesetzt.

 

Alexander Rupprecht

17.12.03 Mit dem BJU „im“ Dortmunder Weihnachtsbaum

Am 17.12.03 trafen wir uns zu einer Gemeinschaftsveranstaltung mit dem BJU, auf der ersten Plattform, im Dortmunder Weihnachtsbaum.
Eine weitere Begehung des Baumes bis in die Spitze, war aus sicherheitstechnischen Gründen nicht möglich.
Dieses trübte jedoch nicht die Stimmung der Anwesenden.
Bei Glühwein und Laugenbrezeln, wurden interessante Gespräche geführt und vorhandene Kontakte gepflegt.

Andreas Ruthenbeck

13.12.03 Weihnachtsbaumschlagen in Langscheid

Weihnachten stand vor der Tür - und was braucht man
da auf jeden Fall? Natürlich einen supertollen Weihnachtsbaum. Und so machte sich eine kleine Gruppe unentwegter WJ'ler mit ihren Familien auf den Weg ins sauerländische Langscheid. Frisch gewagt ist halb gewonnen dachten wir und stärkten uns erst einmal mit Glühwein, Kinderpunsch und leckeren Schnittchen. Gut, dass Birgit Severin gut vorgesorgt hatte, denn wir griffen gerne und gut zu. Jetzt waren wir bereit für die große Tat des Tages: das Aussuchen eines Weihnachtsbaumes, der der "ganzen Familie" gefallen sollte. Und das war gar nicht so einfach - aber letztendlich hatte jeder von uns "sein" Prachtstück ergattert und auch irgendwie verstaut.
 
Nach dieser wahrhaft nassen Angelegenheit (der Himmel gönnte unseren Bäumen ein letztes Mal eine intensive Dusche) ging's zum zünftigen Essen ins weihnachtlich geschmückte Turm-Café. Und hier ließen wir es uns richtig gut schmecken! Auch der Nikolaus hatte an uns gedacht und brachte jedem eine wahrhaft gut gefüllte Tüte mit vielen Leckerein, die uns auch in den nächsten Tagen immer wieder an diesen Tag erinnerten. Da blieb dann nur noch die Frage: Wann geht's wieder zum Weihnachtsbaumschlagen? Aber bis dahin werden noch einige Tage vergehen und in der Zwischenzeit wird's bestimmt viele andere interessante Veranstaltungen im Kreis der WJ'ler geben ...
 

Michael Ross

08.12.03 (Letzter) Jour fixe am 08. Dezember 2003

Wer hat den kürzesten Weg zur IHK? Wer wohnt mit wie vielen Personen in einem Haushalt und wer ist wie lange bei den Wirtschaftsjunioren aktiv? Fragen, die die circa 55 Wirtschaftsjunioren in Form einer Aufstellung und unter der Moderation von WJ Astrid Gießelmann zu Beginn der Veranstaltung klären mussten. Mit diesen zunächst harmlos wirkenden "Spielchen" gab uns Astrid eine Kostprobe ihres Unternehmens Astrid Gießelmann Coaching & Consulting. Astrid berät, moderiert und coacht unter anderem Unternehmen, die in erster Linie Kommunikationsprobleme haben. Müssen die Mitarbeiter sich beispielsweise per Aufstellung auf die Frage "Fühlen sie sich von ihren Vorgesetzen ausreichend informiert?" positionieren, so haben die scheinbaren "Spiele" eine ganz andere Wirkung. Darüber hinaus bietet die diplomierte Psychologin und Theologin Supervision, Einzel- und Teamberatung an.

Im Anschluss an die Firmenpräsentation stellte Marianne die zum Teil neuen Vorstandskandidaten vor, die sich am 12, Januar 2004 auf der Mitgliederversammlung zur Wahl stellen. Die Kandidaten sind: Holger Behrendt (Vorsitzender), Katja Schettke (Schule, Bildung, Wirtschaft), Marc Lienkamp (Öffentlichkeitsarbeit), Michael Ross (Mitgliederbetreuung), Matthias Caesar (Internationales), Eva Kühn (Kultur), Mike Therolf (Neue Medien) und Holger Kampshoff (Know-how-Transfer und stellvertretender Vorsitz). Vorausgegangen waren Kurzberichte über die Arbeit in den einzelnen Ressorts.

Einen gelungen Abschluss fand der letzte Jour fixe unter der Führung von Marianne Montag mit einem gemeinsamen Essen, Networking inklusive.
Fazit: Ein amüsanter und informativer Abend.

Christiane Wallinda

26.11.03 Imagepreisverleihung 2003 in der Dortmunder Volksbank

Und wieder einmal ist ein toller Wirtschaftsjuniorenabend zu Ende gegangen. Zum fünften Mal in Serie vergaben die WJ Dortmund den Imagepreis für die pfiffigste Unternehmensidee. Gewonnen haben den Preis 2003 die Dortmunder Werbeagentur 21stGATE/asp für ihre Aktion "drivers4free". Mit dieser Aktion werden Autofahrer belohnt, die nach einer durchzechten Nacht trotzdem nüchtern bleiben und ihre Freunde sicher nach Hause fahren. Veranstalter, die bei der Kampagne mitmachen statten die Fahrer mir alkoholfreien Getränken gratis aus.

Den zweiten Platz belegte die Galeria Kaufhof für ihre "Muttertagsaktion". In diesem Fall sprangen am Muttertag, Ehemänner und Söhne für ihre Frauen und Mütter als "Verkäuferinnen" im Kaufhof ein. Die Apotheker Dirk Specht und Eugen Böger aus Hamm belegten den dritten Platz, indem sie Geld für ein Mädchen aus Eritrea in ihrer Apotheke erstrampeln ließen.

Neben glücklichen Gewinnern gab es auch einen überraschten Projektgruppenleiter: Jürgen Wallinda-Zilla durfte sich über ein ganz spezielles Geschenk freuen. Zum einen über einen Riesenkuchen (wer Jürgen kennt, weiß Bescheid...) und zum anderen über ein Ständchen, dass Marianne Montag und Annette Linke ausgeheckt hatten. Stimmgewaltig wie die WJ sind, sangen sie Jürgen ein herzliches "Danke-Schön". Gut, dass die Melodie von Pippi Langstrumpf noch jedem im Ohr war...! Alles in allem ein rundum gelungener WJ-Abend in der Dortmunder Volksbank, mit tollen Imagepreisträgern, einem tollen Projektgruppenteam "Image", super Publikum, klassen Flötentönen, herausragender Moderation von Annette Huckebrink, lecker Essen und netten Gesprächen.

Pressebericht: [Ruhr Nachrichten 27.11.2003]

Christiane Wallinda

21.11.03 In vino Veritas: Schnupperstunde für Weinliebhaber

Weinkenner der Wirtschaftsjunioren Dortmund und alle, die es werden wollen, hatten am Freitag, den 21. November, den Weg zu Simone Voigts Weinhandlung „Zapfhahn“ in Dortmunds City gefunden. Lebendig und anschaulich präsentierte die Weinexpertin ihre Lieblingsweine und entführte die Teilnehmer in die faszinierende Welt der Weinanbaugebiete Deutschlands, Spaniens, Australiens und Argentiniens, um nur einige Beispiele zu nennen. Da galt es, Aromen zu schnuppern, die Farbe zu beschreiben und schließlich und endlich das Geschmackserlebnis zu ergründen.
 
Im Laufe des Abends tauchten die Gäste in die Vielfalt der Gerüche ein. Immer neue fantasievolle Kombinationen machten die Runde: Melone, Erdbeeren, Nelken, Brombeeren, Zitrone - schnuppern, verkosten, genießen lautete das Motto des Abends. Einstimmig wurde zu guter Letzt der absolute Spitzenreiter des Abends gekürt: Der Cabernet Sauvignon „Everton Red“ aus Australien - ausgezeichnet mit einer Silbermedaille und jetzt auch von den Wirtschaftsjunioren Dortmund.

Isabell Reinecke

03.11.03 Karsten Schmidt präsentiert „starter's home“

Zum Jour fixe am 3.11.2003 in der IHK zu Dortmund durften die Wirtschaftsjunioren Dortmund ganz herzlich die Gäste Karsten Schmidt und Christoph Wurster begrüßen.

Die Gäste stellten mit ihrem interessanten Vortrag das Immobilienproduktkonzept „starter’s home“ vor. Nach einer kurzen Begrüßung durch den Past Präsidenten Guido Quelle und einigen Worten zum Netzwerk der JCI (Junior Chamber International) – das internationale Netzwerk, in das die Wirtschaftsjunioren eingebunden sind – verlas Marianne Montag das Credo der Wirtschaftsjunioren. Neu als Mitglieder aufgenommen wurden Tim Arnold Bönninger, Joachim Pillath, Bobbie Marie Preuss und Mike Therolf.

Im folgenden Vortrag informierten der Immobiliensachverständige Karsten Schmidt und der Architekt Christoph Wurster über das Immobilienproduktkonzept „starter’s home“. Die Idee basiert auf den Ergebnissen des Workshops „Standorte der Führungsbranchen“, der am 13.06.2002 im Auftrag des dortmund-project stattfand. Dort haben die befragten IT-Unternehmen und die relevanten Hochschulabsolventen Anforderungen an das „Neue Dortmund“ formuliert. Vor diesem Hintergrund ist die Idee „starters home“ entstanden: Hier werden gesellschaftliche und betriebswirtschaftliche Themen miteinander vereint. Einerseits wird die permanente Verfügbarkeit im Arbeitsprozess in Verbindung mit der Arbeitsteilung im familiären Bereich, z.B. auf Grund zunehmender Erwerbsarbeit von Frauen aufgenommen. Andererseits orientiert sich die Idee an der Existenzgründungs- und Wachstumsphase der ersten fünf Jahre in der Entwicklung junger Unternehmen mit den bekannten Liquiditäts-, Kosten- und Organisationsdefiziten.

Weitere Informationen zu „starter’s home“:
[www.startershome.de]

Der nächste Jour Fixe ist am 8. Dezember 2003. Interessenten sind herzlich willkommen.

Mike Therolf

25.10.03 Kostenloser Golfschnupperkurs in der Golfschule Weijers auf der
Anlage des Golf Clubs Royal Saint Barbara´s in Dortmund-Brackel

Es gibt kein schlechtes Wetter - es gibt nur schlechte Kleidung. Dieses Motto hätte auch ganz klar für den Golf-Schnupperkurs der WJ am Samstag, dem 25. Oktober 2003 auf dem Golfplatz des Golf Clubs Royal Saint Barbara´s gelten können.

Auf Einladung des Vizepräsidenten des Clubs, Prof. Hans-Jürgen Kottmann und dem Golflehrer Joep Weijers stellten wir schmerzlich fest, dass Golf kein Alt-Herrensport ist. 11 tapfere Junioren nebst Kleinkind, trotzten drei Stunden lang Wind, Regen, Rückenschmerzen und verkrampften Handgelenken. Wir erlernten im Schnelldurchlauf und mehrere hundert geschlagene Bälle später den Unterschied zwischen Eisen und Holz, die Bedeutung von "19 Loch", Driving Ranch und noch vieles mehr. Wir erfuhren, warum Golfer nur einen Handschuh tragen, weshalb die richtige Körperhaltung so wichtig ist (oh, ja!) und dass man sogar Golflehrer-Auszubildender sein kann. Dieser war neben unseren zwei weiteren fantastischen Trainern auch noch Charlottes (14 Monate) Kinderjunge; die wiederum ausgerüstet mit einer Buddelhose den Golfplatz zu einem Spielplatz umfunktionierte.

Letztendlich 11 durchgefrorene, aber glückliche (und zum Teil golfinfizierte) Wirtschaftsjuniorinnen, die die Golfschule Weijers nur weiterempfehlen können.

 
Christiane Wallinda &
Jürgen Wallinda-Zilla

06.10.03 Senatorin zu Gast beim achten Jour Fixe

Zum achten Jour Fixe in diesem Jahr begrüßten die Wirtschaftsjunioren Dortmund Senatorin Adelheit Funcke-Schobert in den Räumen der IHK zu Dortmund. 30 Teilnehmer lauschten gespannt ihren Ausführungen aus 20 Jahren Verbandstätigkeit. Anschließend stellte Silke Beckschwarte das besondere Dienstleistungsangebot ihrer Firma assistenz.west dar.

Nach der Begrüßung durch Geschäftsführer Elmar Koch wurden drei neue Mitglieder im Kreise der Wirtschaftjunioren willkommen geheißen: Holger Kampshoff, Joachim Pillath, Mike Therolf. Danach informierte Adelheit Funcke-Schobert die Anwesenden über ihr internationales Engagement als Senatorin. Senator/in wird man aufgrund außergewöhnlichen Engagements im Sinne des internationalen Austauschs und der Zusammenarbeit im Netzwerk der JC's. Die Ernennung auf Lebenszeit erfolgt durch den Weltverband, eine Ehre, die Adelheit 1992 durch den Weltpräsidenten persönlich zuteil wurde. Knapp 64.000 Senatoren gibt es weltweit, in Deutschland sind es rund 700. An ihrer Tätigkeit als Senatorin schätzt Adelheit vor allem den Blick "über den Tellerrand" und den Austausch mit Menschen aus den verschiedensten Ländern und Kulturen. Ihr Fazit aus der bisherigen Tätigkeit fällt entsprechend positiv aus: "Ohne die Arbeit bei den Wirtschaftsjunioren wäre ich ein ganz anderer Mensch geworden. Ich habe Talente entwickelt, die beruflich kaum gefördert wurden."

Den zweiten Vortragsteil an diesem Abend übernahm Silke Beckschwarte. Mit ihrem Dienstsleistungsunternehmen assistenz.west hat sie sich vor allem die Servicezufriedenheit ihrer Kunden auf die Fahnen geschrieben. Mit ihrer Unterstützung sollen Unternehmen Effizienz und Wirtschaftlichkeit erhöhen. Hohe Nachfrage besteht z. B. bei Telefonserviceleistungen: assistenz.west übernimmt die Annahme, Bearbeitung und Weiterleitung der Anrufe und baut dabei auf das besonders geschulte Personal. Darüber hinaus stellt das Unternehmen Servicekräfte z. B. als kurzfristige Urlaubsvertretung und vermittelt auch Büroflächen mit kompletter IT-Infrastruktur.

Der nächste Jour Fixe ist am 3. November 2003. Interessenten sind herzlich willkommen.

Alexander Rupprecht

04.10.03 WiJus finden neue Wege auf alten Gleisen

Eigentlich war es wie immer. Wir stehen am Bahnhof und der Zug kommt - leider noch nicht. Gut, das ist halt so, wenn man per Bahn unterwegs ist. Vielleicht sollte man als Dortmunder auch nicht in Gelsenkirchen starten, ich weiß es nicht.

Die Idee war auf jeden Fall klasse. Zehn WiJus samt Anhang gemeinsam mit rund 100 Eisenbahn- und Ruhrgebietsfreunden in einem alten roten Schienenbus auf Gleisen im Revier unterwegs, die - wenn überhaupt - nur dem Güter- oder Werksverkehr vorbehalten sind.

Das bedeutet jede Menge neue Einblicke und Ansichten einer faszinierenden Region im Wandel. Dachten wir.

O.k. den Tetraeder in Bottrop hatten wir gesehen: Von vorne, von hinten, von links und von rechts. Genauso die Kokerei und Zeche "Prosper Haniel" sowie eine Erdöl-Raffinerie.

Der Zug fuhr statt durchs Revier im Zickzack-Kurs - wie eine Nähmaschine um das Knopfloch - in Bottrop hin und her. Was aber nicht weiter schlimm war, denn einem WiJu wird es in netter Gesellschaft nie langweilig. Vor allem nicht, wenn liebe Menschen wie Michael einen großen Korb voll Leckereien mit an Bord bringen.

Mampfend, Apfelsaft aus unserem Vorrat oder Sekt aus der Bord-Bar schlürfend und mit vielen lockeren Sprüchen auf den Lippen hatten wir unseren Spaß.

Wäre die Tour vom touristischen Aspekt her interessanter gewesen, hätten wir bestimmt nicht so viel zu lachen gehabt.

Nur eine Herausforderung galt es dann am Ende des Tages noch zu meistern. Um es mit Andreas zu sagen: „Was bin ich froh, dass ich diesmal die Quick-Mail nicht schreiben brauch!“


Ludger Schiemann

26.09.03 Ruhrgebiet by Night

Das Treffen fand pünklich am Theater in Hagen statt. Es kamen 54 Wirtschaftsjunioren aus den Kreisen Hagen, Münster, Essen, Bochum und Dortmund.

Zuerst waren wir zu Gast bei einer Generalprobe der „Primadonnenrevue“, wo uns fünf Frauen von ihren schauspielerischen und gesangstechnischen Geschick überzeugten. Danach zeigte man uns die Erstellung der Bühnendeko und wir durften noch bei der Oper „Don Giovanni“ im Logenbereich gastieren.

Auch das anschließende, üppige, italienische Abendessen in gepflegter Atmosphäre wurde von den Anwesenden gut aufgenommen.

Im Anschluss ging der Ausflug per Bus zur Aluhütte nach Essen weiter. Dort wurden wir von Fachpersonal in kleinen Gruppen durch die Fabrikationshallen geführt und in die Produktion der Aluminiumherstellung eingeweiht.

Der nächste Anlaufpunkt war der Chemiepark in Marl, den wir mit einem kompetenten Führer per Bus durchquerten. Dies war nur auf diese Weise möglich, da das Gelände zu weitläufig war.

Trotz einstündiger Verspätung kehrten wir dann bei der Feuerwehr in Bochum ein, wo wir über Einsatz und Aufgabengebiete der Feuerwehr ausführlich informiert wurden.

Der Trödelmarkt an der Universität musste aus zeit-und wettertechnischen Gründen aus dem Programm genommen werden.

Letzter Anlaufpunkt war die Großbäckerei „Kamp“ in Hagen, wo wir das Bäckerhandwerk kennenlernten.

Alle Anlaufpunkte hielten Erfrischungen oder Snacks für uns bereit. Insgesamt war der 12-Stunden Marathon lohnenswert. Eine Wiederholung solch einer Veranstaltung ist erstrebenswert.

Andreas Ruthenbeck

22.09.03 Know-how-Transfer Der Startschuss ist gefallen

Am Montag, den 22. September 2003 hieß es endlich Leinen los. Im Saal Westfalia im Dortmunder Rathaus begann für 5 Ratsmitglieder und 10 Juniorinnen und Junioren der erste Know-how-Transfer auf Ratsebene. Für den angemessenen Rahmen sorgten etwa 25 Gäste aus Politik und Wirstchaftsjunioren; die kulinarische Untermalung hat die Firma Vreriksen spendiert. Moderiert von unserem Past-President Guido eröffneten Frau Bürgermeisterin Marianne Wendzinski und Marianne die Veranstaltung. Zu den Gästen zählten unter anderem Frau Greive, Herr Prüsse und Herr Dr. Küpper.

Der Know-how Transfer wird bis März 2004 laufen und wir alle sind gespannt auf die Ergebnisse. Mehr Details gibt es gerne im nächsten Jour fixe.

Den Teilnehmern wünsche ich viel Spaß und tolle Erfahrungen.

Herzliche Grüße

Holger Kampshoff

11.-14.09.2003 BUKO macht süchtig
50. Bundeskonferenz in Nürnberg

BUKO macht süchtig 50. Bundeskonferenz in Nürnberg So der Originalton unserer Vorsitzenden Marianne Montag. Gemeint ist nicht das dänische Käseprodukt, sondern die 50. Bundeskonferenz (BuKo) der Wirtschaftsjunioren in Nürnberg.

Die BuKo ist schon lange nicht mehr eine eher dröge Versammlung der Delegierten aus den einzelnen Wirtschaftsjuniorenkreisen und -ländern. Es wird ja gemunkelt, dass die erste richtig gute BuKo 1982 in Dortmund statt gefunden hat. Von der Zeit an war die BuKo ein Ereignis. In Nürnberg erwarteten uns unter dem Motto „Wo die Zukunft Tradition hat“, vier Tage voller Inspiration, Erlebnissen, neuen Erfahrungen und viel Spaß mit Wirtschaftsjunioren aus allen Regionen. Angereist waren die Teilnehmer nicht nur aus Deutschland, sondern ebenfalls aus Kroatien, Dänemark, der Schweiz, Amerika, Japan, ... .
JCIs aus fast aller Herren Länder.

Aus Dortmund haben sich Marianne Montag, Beate Vogel, Michael Ross und Holger Behrendt auf den Weg nach Nürnberg gemacht. Alle vier waren wir zum ersten Mal auf einer Bundeskonferenz und sind von Nürnberg, der Organisation, dem vielfältigen Seminar- und Workshopangebot, den Betriebsbesichtigungen, dem Rahmen- und natürlich den Abendveranstaltungen begeistert. Die freundlich, offene Atmosphäre in den zahllosen Gesprächen mit etlichen der über 1250 anwesenden Wirtschaftsjunioren, vermittelten uns hautnah den JCI Spirit.

Tagsüber wurden Seminare und Workshops, wie „Mentale Stärke: Lust auf Leistung“, „Sicherheit im Internet, elektro-nische Signaturen“ oder auch „Feng Shui und Business“ besucht. Alternativ boten sich geführte, historische Themenstadtführungen durch Nürnberg oder Betriebsbe-sichtigungen, wie zum Beispiel bei DATEV, Nestle oder STAEDLER an. Das Audi Fahrertraining blieb uns allen leider verwehrt.

Selbst die neunstündige Delegiertenversammlung, die Marianne und Holger am Samstag absolvierten, war keinesfalls dröge. Neben Infos, Fakten, Beschlüssen und Wahlen, gab es auch hier einiges zum Lachen und Schmunzeln. So wurde zum Beispiel der designierte stellvertretende Bundesvorsitzende Thorsten Westhoff aus Wuppertal den WJ Dortmund zugeschlagen, was heftige Proteste auslöste.

Abends zeigte sich dann, dass die Wirtschaftsjunioren auch feiern können. Get-Together-Party, Welcome Party und der Gala Ball zeigten immer wieder in anderem Rahmen, wie die JCIs Feste zelebrieren können. Die Dortmunder Delegation ist begeistert bis süchtig und lädt alle Wirtschaftsjunioren ein, an den nächsten Konferenzen teilzunehmen, um diese Erfahrung zu teilen.

Weltkonferenz Kopenhagen (Dänemark)
03.-08.11.2003 [www.wc2003.dk]

Landeskonferenz Hagen
14.-16.05.2004 [www.lako2004.de]

Europakonferenz Lausanne (Schweiz)
02.-05.06.2004 [www.ec2004lausanne.ch]

Bundeskonferenz Frankfurt
23.-26.09.2004 [www.buko2004.de]

Holger Behrendt

16.09.03 Welcome Mr. Shimanouchi!

Spannenden Besuch empfingen die Wirtschaftsjunioren (WJ) zu Dortmund am 16. September 2003 in den Räumlichkeiten der IHK: Thomas Emmerling, Bundesvorsitzender der WJ und Hidehisa Shimanouchi, JC aus Osaka, Japan mit seiner Frau. Sie waren der Einladung des Arbeitskreises Internationales gefolgt, ebenso wie ein Dutzend weiterer Interessierter. Mit vielen Infos aus der Arbeit im Bundesvorstand und zu den japanischen JC's stillten die beiden Gäste die Neugierde der Anwesenden. Alles in Englisch, versteht sich.
 
Nach der Begrüßung durch Matthias Caesar, Leiter des Arbeitskreises Internationales, nahm Thomas Emmerling Stellung zu aktuellen Trends in Gesellschaft, Politik und Wirtschaft und der Funktion der WJ in diesem Geflecht. Um den Herausforderungen der Zukunft, wie der wachsenden Globalisierung oder dem Wandel der Sozialsysteme gewachsen zu sein, brauche es neben einem starken Staat und einer starken Wirtschaft vor allem einer aktiven zivilen Gesellschaft, erklärte der Nürnberger. Die WJ müssten sich hier ihrer Rolle als eines der größten internationalen Netzwerke stärker bewusst werden. Das Fundament dieses Netzwerks beschrieb Thomas, übrigens selbst mal Mitglied der Dortmunder WJ, wie folgt: "Friendship is stronger than distance!"

Einen weiten Weg hatte denn auch unser zweiter Ehrengast, Herr Shimanouchi, zurückgelegt, um in Dortmund die JC's Japan bzw. Osaka vorzustellen. Acht Millionen Einwohner zählt die Metropole auf dem südlichen Teil der Hauptinsel Honshu, zwei Millionen mehr als das gesamte Ruhrgebiet. Der japanische Verband zählt 55.000 Mitglieder, davon 1.950 Frauen. In Osaka sind es 722 JC's. Dabei waren es vor zehn Jahren noch deutlich mehr: 1033. Diesem negativen Trend entgegen zu wirken, ist eines der Hauptziele der JC's Osaka. Auf ein Programm ist man in Osaka besonders stolz: The Outstanding Young Persons (TOYP), bei dem junge Menschen aus der ganzen Welt nach Osaka eingeladen werden, um Stadt und Kultur kennen zu lernen.

Die JC's Osaka unterhalten u. a. auch ein Twinning mit den WJ Berlin. An diesem Abend hat unser japanischer Gast aber auch viele neue Freunde in Dortmund gewonnen. Und wie wir ja alle wissen: "Friendship is stronger than distance". Also, hope to see you again, Mr. Shimanouchi.

Alexander Rupprecht

01.09.03 Jour Fixe der Wirtschaftsjunioren

Am 01. September war es wieder so weit. Das monatliche Treffen fand diesmal wieder von 19:00 bis ca. 21:30 in den Räumen der IHK statt.

Michael, Jürgen, Beate, Eva und Matthias berichteten über Neuigkeiten aus den Ressorts. Ein Vortrag von Dirk Jebing (Vorsitzender AIESEC Dortmund 2002) über von AIESEC vermittelte Praktikumsplätze auf der ganzen Welt sorgte für spannende Gespräche rund um das Thema „Internationalisierung durch Praktikanten“.

Weitere Informationen auch auf der Website von AIESEC unter www.aiesec.de/do.
Regen Austausch und produktive Arbeit gab es natürlich auch anschliessend in den einzelnen Projektgruppen.

Matthias Caesar

Homepge AIESEC: www.aiesec.de/do
Download: Powerpoint-Präsentation AIESEC (610 KB)

30.08.03 Sommerfest im Westfalenpark

Am 30.08. trafen sich die Wirtschaftsjunioren zum diesjährigen Sommerfest im Cafe Pusteblume im Westfalenpark.


Vor den gemütlichen Teil mit Kaffee und Waffeln hatte das Organisationsteam jedoch die Mühen einer Park-Rallye gestellt, bei der es in möglichst kurzer Zeit zehn knifflige Aufgaben rund um den Westfalenpark Dortmund zu lösen galt. Die glücklichen Gewinner (1.Platz: Familie Ewers) hatten sich eine Stärkung aus den kulinarischen Präsentkörben redlich verdient.


Bei der anschließenden Tombola gab es dann nur Gewinner. Zahlreiche tolle Preise konnten die Losbesitzer mit nach Hause nehmen. Doch auch über Nieten brauchte man sich nicht zu ärgern: Der Erlös der Tombola von 250 € ging an die „Ärztliche Beratungsstelle gegen Vernachlässigung und Misshandlung von Kindern e.V.“.

Einige Quietscheenten fanden bei der Verlosung keine Abnehmer. Sie kamen schließlich ebenfalls für den guten Zweck unter den Hammer der Auktionatoren Dana Beerhenke und Michael Ross.

Philipp Halbach

04.08.03 Sommer - Jour fixe im Vela Sol


Bei herrlichem Sonnenschein trafen sich gestern über 40 Wirtschaftsjunioren zum Sommer-Jour fixe im Vela Sol (Stadtkrone Ost).


Als neue Mitglieder konnten wir Astrid Gießelmann, Katja Grimme, Sylvia Tiews und Holger Kampshoff begrüßen.
Nach kurzer Information über die nächsten anstehenden Veranstaltungen [Terminübersicht] und Kurzberichte aus einigen Ressorts ließen wir es uns gut schmecken.

Die Küche des Vela Sol hatte hervorragendes gezaubert und die tolle Außenterrasse lud geradezu ein zum Verweilen. So wurde es ein gemütlicher Abend in sommerlicher Atmosphäre, wie geschaffen zum Klönen und Kontakte knüpfen.

 

Michael Ross

21.07.03 Interkulturelle Kommunikation

Am 21.07.2003 trafen sich die Wirtschaftsjunioren auf Einladung der Auslandsgesellschaft NRW im Sonnenenergieforum der RWE im Westfalenpark zum Thema „Interkulturelle Kommunikation“. Der Geschäftsführer der Gesellschaft, Herr Althofen, und seine beiden Mitarbeiterinnen unterstrichen die Bedeutung des ersten Eindrucks eines interkulturellen Kontaktes. Hier werden auf der emotionalen Beziehungsebene - noch vor allen Sachfragen - die für den Geschäftserfolg entscheidenden Weichen gestellt. Um dem erklärten Oberziel, einem nachhaltig besseren Geschäftserfolg näherzukommen, geht es grundsätzlich darum, sich in das Gesamtumfeld des Geschäftspartners sensibel hineinzuversetzen und zugleich das deutsche Image beim Gegenüber angemessen zu repräsentieren. Positive Assoziationen wie etwa Qualitätsbewußtsein, Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit sind dabei verlässlichst zu bestätigen. Negative Assoziationen wie etwa Sturheit, Besserwisserei oder Arroganz sind mit Geschick überzukompensieren, um auch hier einen positiven Eindruck zu hinterlassen.

Anhand der Länderbeispiele China, Türkei und Polen erfuhren wir, welche Gewohnheiten und Verhaltensweisen berücksichtigt werden sollten, um im Gastland unnötige und damit geschäftsbeeinträchtigende Eindrücke zu vermeiden. Hierzu empfiehlt es sich, mit Normen, Werten, der Religion, den Geschlechterrollen, der gesellschaftlichen Hierarchie, der kulturellen Leistung des Volkes in der Vergangenheit, dem Ritual der Mahlzeiten, der Offenheit im Umgang mit dem Privatleben und anderem mehr vertraut zu sein. Natürlich gehört auch der Überblick über das politische, wirtschaftliche und unternehmerische Umfeld zu den elementaren Voraussetzungen.

Da es in Unternehmen regelmäßig Defizite im Umgang mit diesen Themenbereichen gibt, bietet die Auslandsgesellschaft NRW ein breites Leistungsspektrum zur gezielten Vorbereitung und Begleitung eines interkulturellen Kontaktes an. Hierzu zählen neben dem Training (Sprache, interkulturelle Kompetenz, für Einzelpersonen oder Gruppen, ...), der Organisation (Übersetzungen, Konferenzen, Events, Messepersonal, ...) auch die Beratung (Gesamtkonzeption, Coaching, ...) aus einer Hand. Die Tatsache, dass repräsentativ befragte internationale Manager zu 70% ein umfassendes kulturelles Verständnis als Schlüsselvoraussetzung für länderübergreifenden Geschäftserfolg einstufen, kann an der Bedeutung des Themas des gestrigen Abends keinen Zweifel aufkommen lassen.

Markus Nagel

07.07.03 Die erste Hand ist voll - 5. Jour fixe

Der erste Montag in der zweiten Jahreshälfte und die Sonne wollte und wollte nicht lachen. Wir haben uns dadurch aber natürlich nicht beirren lassen. Ein volles Haus empfing unseren Besuch. Als Gast durften wir Steven A.J. Beltjes begrüßen, Landesvorstandsmitglied der Wirtschaftsjunioren von NRW für Internationales, der uns auch gleich einen kleinen Sprachkurs in seiner Muttersprache gab und das Kredo auf holländisch verlas.

Darüber hinaus gab uns unser Past President Guido Quelle die Ehre, der gestehen musste, dass es sein erster Jour fixe war. Aus dem Vorstand berichtete Eva Kühn. Abschließend appellierte Eva stellvertretend an alle Wirtschaftsjunioren, Anmeldungen zu Veranstaltungen einzuhalten, ansonsten bitte „in jedem Falle“ rechtzeitig abzusagen! Gespannt dürfen wir auf den nächsten Jour Fix sein, der zur Abwechselung mal nicht in der IHK stattfinden wird. Die neue Location bleibt jedoch vorerst ein Geheimnis!

Eva übergab an Andreas Schütze, der sein Unternehmen accelerate consulting & partner vorstellte und uns darüber hinaus noch einen kleinen Einblick in die Management-Lehre gab.

Anschließend berichteten die Ressortleiter bzw. Ihre Stellvertreter aus den einzelnen Projektgruppen. Hieraus gibt es einige wichtige Dinge, die erwähnenswert sind. Holger Behrendt präsentierte einige Zahlen zum (neuen) erfolgreichen Internetportal. Wo hier im 2. Quartal 2002 noch 1032 Visits unserer Seite zählten, haben sich diese ein Jahr später auf 4748 Seitenkontakte erhöht. Pro Tag gibt es eine noch deutlichere Steigerung, nämlich von ursprünglich 11,34 Visits/ pro Tag, zählen wir heute 52,18! Gratulation und an dieser Stelle noch mal Kompliment an Holger. Innerhalb dessen gab es noch eine wirklich gute Anregung an alle Wirtschaftsjunioren: Wer auf seiner Homepage erwähnt, aktives Mitglied bei den Wirtschaftsjunioren zu sein, könnte doch hier auch gleich einen entsprechenden Link einrichten.

Die Jobfit 2003 zählt den Countdown! Noch eine Woche, bis sich 41 Unternehmen ca. 3000 Schülern und Lehrkräften auf dem Friedensplatz präsentieren. In der nahen Zukunft dürfen wir uns auf einige anstehende Veranstaltungen freuen! Die Termine finden sich, wie gewohnt, auf der Terminübersicht unserer Homepage.

[JOBfit 2003] [Terminübersicht]

Bobbie Preuß

27.06.03 Wirtschaftsjunoren bleiben standhaft:
Tolle Weinprobe ohne Kater gemeistert

Zu Gast bei Simone Voigt und ihrem Weinexperten Gerd Baak im „Zapfhahn“, Ostenhellweg, konnten wir eine hochinteressante und vor allem köstliche Reise durch die Welt des Weines genießen.

Zur Begrüßung gab es einen fein perlenden Rosé Sekt aus der Pfalz, dann hatten wir uns den Weißweinen verschrieben und sind von Frankreich aus über den Rheingau bis nach Südafrika gereist.

Je dunkler der Abend über der Dortmunder City wurde, desto tiefer wurde das Rot im Weinglas: Dornfelder (Pfalz), Chianti aus Italien und Chilenischer Cabernet Sauvignon, um nur einige Stationen der langen Wein-Nacht zu nennen .

Krönender Abschluss war dann deutlich nach Mitternacht, der „2001er Late harvested Muscat“ Weißwein von den Winzern Brown Brothers aus Victoria in Australien. Diesem mild-fruchtigem Tropfen konnte sich keiner entziehen - mit der
Folge, dass wir Simone am Abschluß eines tollen Abends zumindest bei dieser Sorte „ausverkauft“ hatten. Was bei Preisen der Weine von etwa 4 bis 10 Euro auch sehr leicht fiel.

Ludger Schiemann

24.06.03 Leeds ist mehr als eine Reise wert

Wirtschaftjunioren und Wirtschaftsförderung informieren
über Wirtschaftsstandort Leeds/West Yorkshire

Dortmund und Leeds verbindet eine langjährige Städtepartnerschaft. Auch die Wirtschaftsjunioren (WJ) beider Metropolen pflegen im sogenannten „Twinning“ gemeinsame Beziehungen. Doch damit nicht genug, jetzt soll auch die Zusammenarbeit vor allem mittelständischer Unternehmen aus beiden Städten intensiviert werden. Zu diesem Zweck bündeln die Dortmunder Wirtschaftsakteure ihre Kräfte: Hand in Hand arbeiten die Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung (WBF), die Handwerkskammer, das dortmund-project und natürlich die WJ, um den Unternehmen die bestmögliche Unterstützung beim Gang über den Kanal anzubieten. Am 24. Juni 2003 luden erstmals WBF und WJ, in Kooperation mit der Handwerkskammer und dortmund-project zu einer gemeinsamen Veranstaltung ein.

„Doing Business in Leeds/West Yorkshire“ - unter diesem Motto informierten u. a. Brian Aungiers von Business Link for West Yorkshire und Thomas Siems von Trade Partners UK über die wirtschaftlichen Rahmendaten der Region und die Unterstützungsleistung für deutsche Unternehmen, die in Leeds/West Yorkshire Geschäfte machen wollen. Einen anschaulichen Praxisbericht steuerte überdies Hans-Jörg Giese von twenty4help bei, der die internationalen Aktivitäten des Unternehmens erläuterte. Rund 20 Personen waren der Einladung ins Rathaus gefolgt und nahmen wertvolles Know-how mit. Insbesondere der anschließende "Smalltalk" wurde ausgiebig für den Kontakt- und Erfahrungsaus-tausch genutzt.

Mit dieser Veranstaltung ist der Projektgruppe Internationales ein guter Beitrag bei der schrittweisen Revitalisierung und Intensivierung des Twinning mit den Wirtschaftsjunior-en in Leeds (JC's) gelungen.

Alexander Rupprecht

02.06.03 Wirtschaftsjunioren trotzen dem Biergarten-Wetter

Es war ein schöner Tag, der 2. Juni 2003. Ein Tag, um auf dem Balkon die Füße hoch zu legen oder sich im Biergarten an einem kühlen Getränk zu erfreuen. Nicht so bei den Wirtschaftsjunioren der IHK zu Dortmund, denn trotz des schönen Wetters war der vierte Jour fixe wieder sehr gut besucht, und wie an jedem ersten Montag im Monat wurden im Sinne der Projektarbeit die Ärmel hochgekrempelt.

Das Tagesprogramm wartete mit einer äußerst ansprechenden Firmen-Präsentation auf: Annette Huckebrink stellte ihr Unternehmen "Resonanzen - Stimm- und Sprechtraining" vor. Doch zuvor gab es Offizielles zu verlauten. Auf die Verlesung des Wirtschaftsjunioren-Credos durch Claudia Goffin, Mitglied des Landesvorstands der Wirtschaftsjunioren, folgte die feierliche "Nadelübergabe" an zwei neue Mitglieder: Stefanie Pestel und Maximilian Jaber, beide von der Comcave AG, Dortmund. Claudia Goffin beteiligte sich an diesem Abend auch an der Arbeit der Projektgruppe "Know-how-Transfer" und ließ hier wichtige Erfahrungen aus ihrer Arbeit einfließen.

Anschließend erhob im wahrsten Sinne des Wortes Annette Huckebrink die Stimme. Im vergangenen Jahr hat sie sich mit ihrem Unternehmen selbständig gemacht und widmet sich seitdem mit ihren Kunden der Frage: Wie wirkt die Stimme auf andere? "Stimme signalisiert Stimmung", so die Sprecherzieherin. Schließlich entscheide sich schon über die Stimme, ob eine Person als sympathisch oder unsympathisch wahrgenommen wird. Nur gut, dass sich die Stimme mit Annettes Hilfe gut trainieren lässt. "Die Stimme soll belastbarer werden und ihre optimale Wirkung entfalten" beschreibt sie die Zielsetzung ihrer Arbeit. Dementsprechend zählt sie zum Beispiel Moderatoren, Lehrer und Call-Center-Mitarbeiter zu ihren Hauptkunden.

Der Vortrag zeigte schon erste Wirkung, denn im Anschluss gab es viele Fragen zu beantworten. Nach einer kurzen Berichterstattung aus den einzelnen Projektgruppen ging es schließlich in die Gruppenarbeit, um die vielen spannenden Projekte in diesem Jahr voranzutreiben.

Alexander Rupprecht

19.05.03 Workshop Online-PR: Bestnoten für Pressearbeit im Internet

Komplett ausgebucht war der erste Themenabend der Dortmunder Wirtschaftsjunioren in der Hörder Burg. Initiiert von Petra Hülsmann, Geschäftsführerin der PixelConsult GmbH und Isabell Reinecke, Inhaberin von rütter & reinecke, Agentur für Werbung und Public Relations, stieß der Workshop auf große Resonanz. Hintergrund für dieses Gemeinschaftsprojekt der beiden Unternehmerinnen, die sich übrigens bei den Wirtschaftsjunioren kennen gelernt haben, ist die Tatsache, dass professionelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit mittlerweile auch das Internet erobert. Welche Chancen und Potenziale das Internet für den interaktiven Dialog mit der Presse bietet, zeigte Isabell Reinecke in ihrem Kurzvortrag den interessierten Teilnehmern auf. In Zweierteams konnten diese anschließend die gewonnenen Informationen unter der Moderation von Petra Hülsmann sofort in die Praxis umsetzen.

Mit viel Spass und Engagement setzten sich die 12 Wijus die Brille der Journalisten auf: Sie bewerteten und analysierten ausgesuchte Websites nach vorher definierten Kriterien. Ergebnis war ein Polaritätenprofil mit Noten von 1 bis 5. Fazit: Erfolgreich kommunizieren im Internet will erstens gelernt sein und ist zweitens nicht nur Konzernen vorbehalten. Auch kleine und mittelständische Unternehmen können im Internet eine Menge für Ihr gutes Image und die Steigerung Ihres Bekanntheitsgrades tun. Mehr Informationen zum Thema bei Petra Hülsmann und Isabell Reinecke.

Petra Hülsmann
Isabell Reinecke

10.05.03 „Don Giovanni“ - Blick hinter die Kulissen mit anschließendem Hörgenuss beim Besuch des Dortmunder Opernhauses

An einem sonnigen Samstagnachmittag trafen sich vor dem Bühneneingang des Dortmunder Opernhauses rund 80 Mitglieder der Westfälischen Kaufmannsgilde und der Wirtschaftsjunioren. Das den Nachmittag und Abend füllende Programm, an dem insgesamt mehr als 120 Gäste teilgenommen haben, begann nach der Begrüßung der Gäste mit einer Führung durch das Opernhaus. Beim Gang durch das Opernhaus, geleitet von Frau Krüger und Herrn Klingenberg, merkte man sofort, dass beide mit Leidenschaft und Herzblut dabei sind. Ihre Erläuterungen wurden durch Anekdoten und Insiderwissen noch interessanter und rundeten den "Augenschmaus" ab: die beeindruckende Bühne (wir durften die "Schauspieler-Perspektive" einnehmen!), die große Schreinerei mit dem Holzboden, der lichtdurchflutete Malersaal, der überwältigende Kostümfundus und die Requisite.



Nach der Führung ging es weiter mit der Einführung in das Stück. „Der bestrafte Wüstling oder Don Giovanni“ wurde am 29. Oktober 1787 am Gräflich Nostizischen Theater in Prag uraufgeführt. Mit einzigartiger und mitreißender Begeisterung vermittelte uns Herr Binder in rund 60 Minuten einiges an spannendem politischen und gesellschaftlichen Hintergrundwissen zu Mozart und seiner Zeit.

Anschließend, gestärkt durch einen leckeren Imbiss, und mit dem neu erworbenen Wissen im Gepäck konnte man der Aufführung gut folgen und nachvollziehen, dass Mozart nach "Don Giovanni" beim Adel nicht mehr allzu wohl gelitten war. Die frische, lebendige Aufführung begeisterte alle Anwesenden zu minutenlangen stehenden Ovationen. Schade allerdings, dass der wunderbar „gespielte“ und stimmlich gut vorgetragene "Don Giovanni" nur vor halb vollem Haus stattgefunden hat.

Alles in allem war es ein toller Samstag mit hoch engagierten Opernhausensemble und -mitarbeitern, die die Mitglieder der Kaufmannsgilde und der Wirtschaftsjunioren begeisterten.

05.05.03 "Alle guten Dinge sind drei!"

Der 3. Jour fixe setzt den erfolgreichen Start dieser monatlichen Zusammenkunft engagierter Wirtschaftsjunioren im Sitzungsraum der IHK zu Dortmund fort. Auch an diesem Tag bildeten eine kurze Begrüßung durch Holger Behrendt zum Auftakt des Abends, mit der Vorstellung neuer Mitglieder und der Verlesung des Credo der Wirtschaftsjunioren, und die Projektgruppenarbeit zum Abschluss des Abends den Rahmen für interessante Unternehmenspräsentationen.

Zunächst stellte Alexander Rupprecht, seit Anfang des Jahres Mitglied bei den WJ Dortmund, die start2grow-Wachstumsinitiative des dortmund-project vor. Diese Initiative richtet sich speziell an Dortmunder IT-Unternehmen mit bis zu 100 Mitarbeitern und bietet kostenlose Unterstützung bei der Lokalisierung und Ausschöpfung von Marktchancen und Wachstumspotenzialen. Außer der Einbindung in ein großes Unternehmernetzwerk und gezielter Beratung durch Spezialisten wird auch der neue, mit 10 000 Euro dotierte Wachstumsaward verliehen. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 19. Mai 2003. Insofern ist noch Gelegenheit, diese Information weiterzutragen. Ausführlichere Informationen gibt es auf der start2grow Homepage. Der Link findet sich am Ende dieses Artikels.

"Information" war ebenfalls ein zentrales Thema der anschließenden Unternehmenspräsentation durch Christian Jacobi, Geschäftsführer der Swisslog Service GmbH und der Swisslog Holding Deutschland: "Ersetze Bestände durch Information" ist eine der Leitlinien, die das Unternehmen Swisslog, ein weltweiter Anbieter von integrierten Supply Chain Lösungen zum marktführenden Unternehmen gemacht hat (der Jahresumsatz lag 2002 bei 650 Mio. Euro). Die Leistungspalette zur Optimierung innerbetrieblicher Wertschöpfungsketten umfasst den Bau von komplexen Lager- und Verteilzentren inklusive der Implementierung eigener Software, individuell zugeschnittene Logistiklösungen sowie Beratungsleistungen im Bereich des Supply Chain Management.

Für dieses weite Tätigkeitsspektrum des Unternehmens hatte Christian Jacobi mit dem Neubau eines Distributionszentrum von Ikea in Dortmund-Ellinghausen und der Modernisierung eines Tiefkühllagers der Rewe-Handelsgruppe zwei aktuelle Beispiele am Standort Dortmund parat.

Das Rapid Development Prozesse auch für die Wirtschaftsjunioren gelten, zeigten die anschließenden Kurzberichte der Projektgruppen. So standen an diesem Abend bei der Projektgruppe "Internationales" bereits Christina Neisser, WBF Dortmund, als Gastrednerin und ein Besuch von Ratsmitglied Dietmar Stahlschmidt der SPD-Fraktion bei der Projektgruppe "Know-How Transfer" auf der Agenda. Die Arbeit und das Vergnügen in den Projektgruppen brummt und für den kommenden Jour fixe am 02.06.2003 freuen sich alle über eine Fortsetzung des Erfolgs mit neuen Gesichtern.

Christof Starke

Der start2grow Wachstumsaward (Anmeldungen bis 19.05.03 möglich): [www.start2grow.de]

03.05.2003 Bevölkerungsbefragung auf dem Westenhellweg

Am Samstag, dem 03.05.2003 fand bundesweit die jährliche Bevölkerungsbefragung der Wirtschaftjunioren Deutschland unter dem Motte „Werte-Wissen-Wandel“ statt. Diese Befragung ist eine der größten Ihrer Art und stößt bei Politik, Medien und Bevölkerung auf reges Interesse.

Auch die Dortmunder WiJu's waren an diesem Tag, gestärkt nach einem kleinen Frühstück bei Elmar Koch und seiner Familie, in der Fußgängerzone der Dortmunder Innenstadt unterwegs. Während wir die Dortmunder Passanten nach Ihrer Meinung zu wirtschaft- und sozialpolitischen Themen befragten, kam es oft zu interessanten Gesprächen rund um Politik und Wirtschaft und so konnten wir die Gelegenheit nutzen die Wirtschaftsjunioren bei der Dortmunder Bevölkerung noch etwas bekannter zu machen.

Birgit Severin

Presseberichte: [Presse]

07.04.03 Jour fixe Format kommt an!

Auch der 2. Jour fixe hat wieder gezeigt, das „Format“ kommt an! Mehr als
50 WJ drängelten sich im Sitzungsraum der IHK zu Dortmund.

Der Stimmung und Motivation hat es nicht geschadet. Im Gegenteil: Nach einigen formellen Dingen aus dem Vorstand (u.a. Schoko-Osterhasen für alle) und der schönen Nachricht, dass Eva Kühn co-optiert wurde und nun das Ressort "Kultur /AK Rhein-Ruhr" übernimmt, präsentierte Linda Hindická die Westdeutsche Post Service GmbH (WPS) und antwortete anschließend auf zahlreiche Fragen.

Hier einige Eckdaten zur WPS:
Im Januar 2001 als 100% Tochter der WAZ Medien Gruppe gegründet, beschäftigt die WPS GmbH mittlerweile 600 Mitarbeiter von denen jeder täglich im Durchschnitt 250 Briefe zustellt. Der Preis für einen Standardbrief beträgt 0,41 Eurocent bei maximal 20 g. Die WPS arbeitet formatunabhängig. Ab 20 Briefe mindestens kann jeder - auch für eine einmalige Aktion - seine Post morgens abholen, frankieren lassen (auch mit den gewünschten Frankierklischees) und sicher sein, dass die Adressaten noch am selben Tag die Briefe erhalten. Nichtzustellungen kommen vor, sollen aber durch Qualitätsmaßnahmen beständig reduziert werden. Die WPS hat große Briefzentren in Dortmund und Essen und Niederlassung in weiteren 13 Orten im Ruhrgebiet. Dies sind nur einige wenige der interessanten Details, die Linda uns erklärt hat.

Nach der Unternehmenpräsentation folgte der 2-Sätze-Kurzbericht aus den Ressorts, den offiziell nur Holger Kampshoff ausdehnen durfte, da die Projektgruppe "Know-how Transfer" in diesem Jahr neu ist und Ziel sowie Ablauf der Projektaktivitäten noch einmal vorgstellt werden sollten: Unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Dr. Langemeyer soll bis zum 31.10.2003 eine Brücke zwischen Wirtschaftsjunioren(-Arbeit)und Politik im Kammerbezirk geschlagen werden. Weitere Informationen erhaltet ihr bei Holger Kampshoff.

Alle anderen Projektgruppen sind ebenfalls gut angelaufen und jede freut sich auf weitere Unterstützung!

Beate Vogel

29.03.03 Am Freitag Abend ins Museum?

Aber ja! Von Zar und Zimmermann berichteten uns in der 90-minütigen Führung durch die Ausstellung zwei engagierte Kunsthistorikerinnen.

Die unter dem Titel „Palast des Wissens“ noch bis zum 21. April im Museum für Kunst- und Kulturgeschichte zu besichtigende Ausstellung informiert in eindrucksvoller Weise über die Geschichte Zar Peters I (der Große) und seiner Kunst- und Wunderkammer.

Die Ausstellung gibt einen Einblick in ihre Entstehung und präsentiert anhand von rund 350 Exponaten aus der Sankt Petersburger Kunstkammer unterschiedlichste Themen von der Handwerkskunst über Vermessung von Zeit und Raum bis hin zu Studien der Anatomie von Mensch, Tier und Pflanze. Neben persönlichen Details (Peter der Große hatte bei einer Körpergröße von 2,04 m gerade mal Schuhgröße 39!) wurden wir in den Führungen in die Schätze der Kunstkamera eingeweiht.

Des Zaren Leidenschaft und Wissbegier in den verschiedensten Bereichen sollte uns auch heute noch motivieren, immer mal wieder über den Tellerrand hinauszuschauen.

In jedem Fall ist auch die Homepage der Ausstellung sehenswert. Hier findet Ihr neben einer Einführung in das Thema auch einige Einzelheiten zu besonderen Exponaten. Darüber hinaus lohnt sich die dortige Schatzsuche: beim Fund von 5 Münzen und erfolgreicher Zusammensetzung eines Lösungssatzes erhaltet Ihr eine Eintrittspreisermäßigung für den Besuch der Ausstellung.

Eva Kühn

Link: [www.palastdeswissens.de]

10.03.03 Jour fixe feiert tollen Auftakt

Große Resonanz auf das neue Veranstaltungsangebot der Wirtschaftsjunioren der IHK zu Dortmund

Marianne Montag, neue Vorsitzende der Wirtschaftsjunioren der IHK zu Dortmund, hat sich für Ihre Amtszeit viel vorgenommen. Eines ihrer Projekte ist der neue Jour fixe an jedem ersten Montag im Monat: „Dies ist mein Kind, das ich gern ans Laufen kriegen möchte“. Seit dem 10. März 2003 ist sie hier einen großen Schritt weiter, denn der erste Jour fixe war ein voller Erfolg. Knapp 50 Wirtschaftsjunioren, Gäste und Interessierte folgten der Einladung in die IHK zu Dortmund und verlebten einen interessanten und produktiven Abend.

Die Zielsetzung des Jour fixe ist ganz einfach: Ein regelmäßiges Forum für alle Wirtschaftjunioren und solche, die es werden wollen, mit aktuellen Infos aus dem Vorstand und der Einbindung in die Arbeit der einzelnen Projektgruppen. Ergänzt wird das Ganze durch ein beliebtes Rudiment aus den Patenkreistreffen: Mitglieder der Wirtschaftjunioren stellen ihr Unternehmen vor.

Der 10. März startete mit einer Begrüßung und der Vorstellung neuer Mitglieder durch Marianne Montag. Auch dies ist ein neues Element des Jour fixe. Feierlich ging es weiter mit der Verlesung des Credo der Wirtschaftsjunioren durch den stellvertretenden Vorsitzenden Matthias Caesar. Und im Anschluss stellte Holger Behrendt sein Unternehmen parallaxis - digitale medien vor.

Parallaxis entwickelt und realisiert individuelle Internet-, Intranet- und CD-ROM-Lösungen. Zum Beispiel für ein Fünf-Sterne-Hotel: Per Mausklick geht es auf die virtuelle Rundreise durch die einzelnen Zimmer und Veranstaltungsräume. Laut des Hotels werden bereits 90 Prozent aller Buchungen über das Internet gemacht. Ein weiteres Projekt von Parallaxis ist die virtuelle Darstellung der Folgen einer Verlegung eines Flussdammes. So kann man kann man sich gut „ausmalen“, was passiert, wenn der Flusspegel steigt.

Seine Kreativität bringt Holger aber nicht nur bei parallaxis ein, sondern auch bei den Wirtschaftjunioren, und zwar als Leiter der Projektgruppe Neue Medien. Auch hier gibt es seit kurzem ein neues „Baby“ zu bestaunen: Die überarbeitete Homepage der Wirtschaftsjunioren der IHK zu Dortmund mit dem neuen Coporate Design der Wirtschaftsjunioren Deutschland. Holger lieferte einen kurzen Überblick der einzelnen Bereiche und Funktionen der Website und verwies bei der Gelegenheit auch auf die nützliche Mitgliederdatenbank auf der Homepage der Wirtschaftjunioren Deutschland.

Der nächste Ordnungspunkt gab den anderen Projektgruppen Gelegenheit, Themenschwerpunkte und Arbeitsinhalte vorzustellen und zur Mitarbeit einzuladen. Bemerkenswert war hier die nahezu fehler- aber nicht unbedingt akzentfreie englischsprachige Präsentation des Bereiches „Internationales“ durch Matthias Caesar. Danach zogen sich die einzelnen Projektgruppen zurück, um Ideen zu sammeln und die weitere Vorgehensweise für die kommenden Monate abzustecken. Der ideale Einstieg für alle „Frischlinge“.

 
Alexander Rupprecht

20 Teilnehmer beim ersten Patenkreis 2003
Matthias Frentzen präsentierte am 30. Januar „seine“ Dortmunder Volksbank

Was ist das besondere an einer Genossenschaftsbank?
Was ist eine Deckenkühlung? Wie sieht das Büro eines Volksbank-Vorstands aus? Und was genau macht eigentlich Matthias Frentzen bei der Volksbank? Antworten auf diese und viele andere Fragen gab es beim vergangenen Patenkreis in der Dortmunder Volksbank eG.

Drei Themenfelder standen an diesem Abend im Mittelpunkt: Entstehung und Funktionalität des neue Hauptgebäudes an der Betenstraße, die Besonderheiten und Stärken der Dortmunder Volksbank als Finanzinstitut und die Frage der Kreditvergabe durch Banken insbesondere an mittelständische Unternehmen.

Nach einer kurzen Übersicht der Rahmendaten zum Bau des neuen Hauptgebäudes ließ Matthias - nicht ohne Stolz - das Haus lieber für sich selbst sprechen. Eine kleiner Rundgang bescherte uns einen Blick in den Vorstandsbereich, in die Konferenzräume und die Vorzüge moderner Architektur: Gekühlte Decken als innovative Klimaanlage, Lampen, die sich selbst an und wieder ausschalten und ein ausgefeiltes Sicherheitssystem auf Transponder-Technik.

Zurück im Vortragsraum erläuterte Matthias das Selbstverständnis und die Philosophie der Dortmunder Volksbank, mit der das Institut seit über 100 Jahren vor Ort und in der Region aktiv ist. Besonderer Diskussionsbedarf kam schließlich bei der Kreditvergabepolitik und dem in der Öffentlichkeit viel diskutierten Verhältnis zwischen Bank und Mittelstand auf. In einem regen Austausch an Fragen, Meinungen und Gedanken wurde vor allem deutlich, wie sich hier insbesondere das Selbstverständnis eines Kreditinstituts darstellt.

Fazit: Eine rundum gelungene Veranstaltung in entspannter Atmosphäre, mit neuen Gesichtern, vielen Infos und netten Gesprächen.

Alexander Rupprecht

Mitgliederversammlung 13.01.2003
Marianne Montag zur 1. Vorsitzenden der Wirtschaftsjunioren Dortmund gewählt.

Auch diesmal traf sich die Mitgliederversammlung wieder an einem interessanten Ort. Nachdem die Sitzung im letzten Jahr in der Stadt- und Landesbibliothek stattfand, fiel die Wahl in diesem Jahr auf das Museum für Kunst und Kulturgeschichte in der Hansastraße.

Museumsdirektor Wolfgang Weick empfing die Mitglieder und lud zu einer Führung durch die interessante Sammlung ein. Der unterhaltsam-informative Rundgang durch das Museum weckte Interesse an mehr. So mancher Besucher nahm sich vor, an einem späteren Termin zum ausführlichen Besuch wiederzukehren.

Nach einem kurzen Imbiss gaben die bisherigen Vorstandsmitglieder einen Überblick über die Arbeit in den Ressorts des ereignisreichen Jahres 2002. JOBfit, Image, Wirtschaftsgala und der herausragende Wirtschaftsjuniorentag NRW „Knodo“ waren nur die Spitze der vielen gelungenen Veranstaltungen im vergangenen Jahr.

Nachdem Gabriele Kroll kompetent die Finanzentwicklung dargestellt hatte, musste noch über die Satzungsänderung abgestimmt werden. Die Änderung der zehn Jahre alten Satzung war notwendig geworden, um sie den tatsächlichen Gegebenheiten anzupassen und mit dem gültigen Vereinsrecht in Einklang zu bringen. Hierbei stand uns Notar Ortmann sachkundig zur Seite.

Vor der Vorstandswahl ehrte „Noch“-Präsident Guido Quelle die Wirtschaftsjunioren Dirk Rutenhofer als scheidenden Past-Präsident sowie Gela Mund und Susanne Scholz für ihren besonderen Einsatz und Verdienst für die Wirtschaftsjunioren. Anschließend folgte die Wahl des neuen Vorstandes und hier gab es ein Novum. Als erste Frau wurde Marianne Montag zur Vorsitzenden der Wirtschaftsjunioren Dortmund gewählt. In der folgenden Übersicht der Projekt- und Veranstaltungsplanung gab die neue Präsidentin das Jahres Motto „quer denken“ bekannt. Neue Lösungen auch auf unkonventionellem Wege sollen das Jahr 2003 auszeichnen.

Als erste Neuerung gab Marianne Montag bekannt, dass sie einen „Jour fixe“ für die Dortmunder Wirtschaftsjunioren einführen möchte. Vorstandssitzung und Projektplanung - offen für alle Mitglieder und Gäste - sollen hier am jeweils ersten Montag eines Monats zusammengeführt werden, um den Austausch der Mitglieder untereinander und die Einführung der Gäste zu intensivieren. Der erste „Jour fixe“ ist geplant für den 10. März 2003. Dies ist zwar nicht der erste Montag im März, wohl aber der Rosenmontag und den wollten die Wirtschaftsjunioren nicht unter den Tisch fallen lassen.

Weitere Informationen folgen in Kürze.

[Der Vorstand 2003]
[Presseartikel]

Holger Behrendt